Chronik 1971 bis jetzt


15. Mai 1971
Zusammenschluss der Gehörlosen-Sportvereine Mainz, Frankenthal, Kaiserslautern, Speyer und Ludwigshafen zur Gehörlosen-Sportvereinigung Rheinland-Pfalz in Frankenthal auf Initiative des Sportkameraden Theodor Dörr, der bis Februar 1973 1. Vorsitzender war.
1971
Fünf Sportvereine mit 143 Mitgliedern.
1971
Hubert Wilhelm wird Geschäftsführer und bleibt bis 2005 in diesem Amt.
1972
Aufnahme als außerordentliches Mitglied in den Landessportbund Rheinland-Pfalz e.V.
1973
Durchführung des ersten Übungsleiterlehrganges im Auftrag des Deutschen Gehörlosen-Sportverbandes in Koblenz.
1973 bis 1990
Organisation und Durchführung von jährlichen Landesjugendspielen der Schulen für Gehörlose uns Schwerhörige (Leichtathletik und Fußball) in Rheinland-Pfalz im Auftrag der Landesregierung.
1973
Robert Brück wird 1. Vorsitzender und bleibt bis 2000 in diesem Amt.
1974
Organisation des 13. Deutschen Gehörlosen-Sportfestes in Mainz in 11 Sportarten mit 1000 gehörlosen Sportlern und 5000 Besuchern.
1975
Umbenennung in Gehörlosen-Sportverband Rheinland-Pfalz e.V. mit gleichzeitiger Eintragung in das Vereinsregister.
1976
Als erster Gehörlosen-Sportverband in der BRD Aufnahme als ordentliches Mitglied in den Landessportbund Rheinland-Pfalz mit allen Rechten und Pflichten. Signal für alle anderen Gehörlosen-Sportverbände in der BRD, die dann gleichermaßen auch in ihren Landessportbünden als ordentliche Mitglieder aufgenommen wurden.
1979
Organisation und Durchführung des 2. Internationalen Gehörlosen-Leichtathletik-Sportfestes in Ingelheim mit 2 Ländern und 11 Gehörlosen-Sportvereinen.
1. Bundesländervergleichskampf Rheinland-Pfalz gegen Bayern in München in vier Sportarten.
1982
1. Organisationsleiterlehrgang in der BRD im Auftrage des Deutschen Gehörlosen-Sportverbandes für Teilnehmer aus Rheinland-Pfalz, Berlin und Nordrhein-Westfalen in Frankenthal.
1984
2. Organisationsleiterlehrgang in der BRD im Auftrage des Deutschen Gehörlosen-Sportverbandes für Teilnehmer aus Berlin, Hessen und Nordrhein-Westfalen in Frankenthal.
1984
Organisation und Durchführung der internationalen Gehörlosen-Leichtathletik-Veranstaltung der Junioren aus Deutschland, Tschechoslowakei und Frankreich in Ludwigshafen.
1988
Organisation und Durchführung des 9. Internationalen Gehörlosen-Leichtathletik-Sportfestes in Trier mit 19 ausländischen Mannschaften und 10 deutschen Sportvereinen. Gleichzeitig Kongress der EDSO (Europäischer Gehörlosen-Sportverband).
1991
Partnerschaftliche Kontaktaufnahme mit dem Gehörlosen-Sportverband Thüringen und ideelle Aufbauhilfe.
1991 bis 1993
Aktiver Einsatz beim Neubau des Kommunikationszentrums für Gehörlose in Frankenthal.
1996
Acht Sportvereine mit 600 Mitgliedern und neun Sportarten.
Das 25-jährige Bestehen des Gehörlosen-Sportverbandes Rheinland-Pfalz wird unter der Schirmherrschaft von Walter Zuber, Minister des Innern und für Sport von Rheinland-Pfalz mit den großen Sportturnieren in Frankenthal gefeiert.
2000
Ausrichtung der jährlichen Fußball-Landesjugendspielen der Schulen für Gehörlose uns Schwerhörige in Rheinland-Pfalz im Auftrag der Landesregierung.
Organisation und Durchführung des 16. Internationalen Gehörlosen-Leichtathletik-Sportfestes mit über 250 SportlerInnen aus 16 Ländern und des Fußball-Länderspieles zwischen Deutschland und Frankreich im Rahmen des 90-jährigen Bestehens des Deutschen Gehörlosen-Sportverbandes in Koblenz.
2000
Johannes Bildhauer wird 1. Vorsitzender und ist bis heute im Amt.
2004
Organisation und Durchführung des internationalen Hallen-Tennisturniers mit über 40 Sportlern aus 6 Ländern in Andernach.
2010
Organisation und Durchführung der U21-Fußball-Bundesländermeisterschaften in Mainz.
2011
Sechs Sportvereine mit fast 400 Mitgliedern und 12 Sportarten.
Das 40-jährige Bestehen des Gehörlosen-Sportverbandes Rheinland-Pfalz wird unter der Schirmherrschaft von Theo Wieder, Oberbürgermeister der Stadt Frankenthal, mit der Austragung von 3 Deutschen Gehörlosen-Meisterschaften in Frankenthal gefeiert.
2012
Organisation und Durchführung der 12. Gehörlosen-Tennis-Europameisterschaften mit über 60 SportlerInnen aus 15 Ländern in Koblenz.